Feuerzeuge für Jedermann

Das moderne Taschenfeuerzeug so wie wir es kennen, wird seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts benutzt. 1903 wurde eine spezielle Legierung für den Zündstein erfunden, mit der man nun kleine praktische Feuerzeuge herstellen konnte. Mit der Zeit entstanden natürlich noch andere und verbesserte Versionen des Feuerzeugs, zum Beispiel das Benzinfeuerzeug, Gasfeuerzeug, das elektrische Feuerzeug und auch spezielle Feuerzeuge für bestimmte Situationen, etwa um eine Pfeife besser anzünden zu können. Bei einem Benzinfeuerzeug wird der Brennstoff mit einem Natur- oder Glasfaserdocht verbrannt. Viele Raucher sind der Meinung, dass beim Anzünden der Kräuter vor allem bei den ersten inhalierten Zügen ein schlechter Geschmack als Nebeneffekt auftritt.
Es gibt viele verschiedene Arten von Gasfeuerzeugen, die das Gas meistens über Düsen oder Ventile ausströmen lassen. Gerät es dann in Kontakt mit Luft von außen, verbrennt das Gas in einer oft gelben oder blaugelben Flamme. Durch den Druck, mit dem das Gas aus dem Feuerzeug kommt, kann die Flamme nicht so einfach von Wind ausgeblasen werden. Bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt funktionieren Gasfeuerzeuge nicht mehr, da der Druck des Gases im Inneren abnimmt und nicht mehr ausströmt.

Feuerzeuge für Jedermann

Jeder findet sein eigenes Feuerzeug

Das elektrische Feuerzeug eignet sich in der Regel nur gut zum Anzünden von Zigaretten, Lunten oder offenen Gasflammen, da es keine Flamme besitzt. Meistens wird es aus einer Batterie mit Energie versorgt, durch die dann ein Glühdraht erhitzt wird.
Nach über 100 Jahren Geschichte haben sich viele verschiedene Arten des Feuerzeugs etabliert. Inzwischen gibt es sogar spezielle Feuerzeuge für alle Pfeifenfreunde. Bei diesen wird die Flamme größer, wenn das Feuerzeug um 45 oder 90 Grad nach untern gedreht wird. Somit ist ein optimales Entzünden der Kräuter gewährleistet. Des weiteren kann das Rad herausgezogen werden, um damit dann die selbstgedrehten Joints oder Zigaretten zu stopfen.